DIY Blütenpressen Deko: Einfach und kreativ mit Blumen dekorieren

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Kann ein getrocknetes Blütenblatt mehr Erinnerungen tragen als ein Foto? Ich finde ja — und genau das macht das Pressen so magisch.

Ich hole dich direkt ab: Ich liebe gepresste Blumen, weil sie dieses Frühling‑im‑Glas-Gefühl bringen, auch wenn’s draußen grau ist. Du brauchst keine Profi-Ausrüstung — oft reichen Papier, ein Buch und etwas Bastelkleber.

Realistisch: Schwierigkeitsgrad ist easy bis mittel. Kosten sind klein, weil viele Materialien zuhause sind. Geduld ist der wahre Endgegner — aber das Ergebnis lohnt sich.

Im Artikel zeige ich, welche blumen und blüten gut funktionieren, welche Methoden es gibt und wie du am Ende echte Alltagsstücke gestaltest — Rahmen, Windlicht oder Karten, die du wirklich nutzt.

Nachhaltiger Tipp: Nutze Saisonblumen oder Reste vom Strauß und vorhandenes Papier. Ich verspreche: pragmatisch, sauber und ohne Kaufdruck — und am Ende denkst du: Du schaffst das.

Wesentliche Erkenntnisse

  • Gepresste Blumen bewahren Erinnerungen und wirken vintage‑zart.
  • Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel; Geduld zählt.
  • Oft genügen Alltagsmaterialien wie Papier und Bastelkleber.
  • Nachhaltig: regionale Saison‑Blumen und Recyclingpapier nutzen.
  • Praktische ideen: Rahmen, Windlicht, Karten — Dinge fürs Leben.
  • Das Ergebnis ist charmant, nicht perfekt — und genau das macht Spaß.

Welche Blumen und Blüten lassen sich gut pressen?

Nicht jede blume ist fürs Pressen gemacht — und das ist vollkommen okay. Flachblütler mögen wir besonders, weil sie dünn sind, wenig feuchtigkeit mitbringen und schnell trocknen. Das macht das Ergebnis zuverlässiger.

Flachblütler vs. voluminöse Formen

Bei dickeren blüten steigt die Trocknungszeit. Mehr feuchtigkeit bedeutet: höheres Risiko für Schimmel. Deshalb achte auf die größe und Dicke, bevor du ganze Exemplare einlegst.

Bewährte Sorten

  • Hornveilchen und Stiefmütterchen — kräftige, satte Töne.
  • Gänseblümchen — klassisch für den Wiesen-Look.
  • Kornblumen — tiefes Blau, gut haltbar.
  • Hortensien und Vergissmeinnicht — tolle Flächen und zarte Akzente.

Rosen & voluminöse Kandidaten

Rosen sind oft zu voluminös. Press lieber einzelne blütenblätter — sie trocknen schneller und sehen in Collagen edel aus.

Wann pflücken?

Pflücke frisch in der natur — aber nicht im morgentau und nicht nach regen. Feuchte Blüten kurz abtupfen. Kleiner Realismus‑Tipp: Farben blassen manchmal etwas aus. Teste erst ein paar Stücke, bevor du alles verarbeitest.

„Saisonblumen oder Reste aus dem Strauß sind die nachhaltigste Wahl.“

diy blütenpressen deko: Methoden zum Blüten pressen im Vergleich

Es gibt nicht die eine richtige Methode — sondern die, die zu deiner Zeit und deinem Anspruch passt.

Blumenpresse mit Brettern und Schrauben

Die Blumenpresse arbeitet mit Brettern, Pappe und Schrauben. Du legst blüten zwischen saugfähiges papier, setzt Pappe dazwischen und drehst die schrauben an. So steuerst du den druck langsam und vermeidest Zerquetschen.

Pressen im Buch

Das buch ist die günstigste Lösung. Blüten zwischen Seiten, zusätzliches papier dazwischen, oben eine Beschwerung — fertig. Dauert meist 2–3 Wochen, ist aber fast kostenfrei.

Schnellmethoden: Mikrowelle & Bügeleisen

Wenn du wenig zeit hast: Mikrowelle zwischen zwei Fliesen mit Küchenpapier in kurzen Intervallen. Oder Bügeleisen auf niedrigster Stufe, nur auflegen, 10–15 Sekunden, papier wechseln. Vorsicht bei Hitze.

Papierwahl im Alltag

Löschpapier zieht feuchtigkeit am besten. Druckerpapier geht, Zeitungspapier ist günstig — kann aber abfärben. Backpapier nimmt weniger Feuchtigkeit und verlängert den vorgang.

Methode Aufwand Ergebnis Ideal für
Blumenpresse (Bretter + Schrauben) mittel (Anschaffung) sehr sauber, kontrollierter druck Regelmäßiges Pressen
Buch + Beschwerung gering (fast kostenlos) gut, geduld nötig Gelegenheitsprojekte
Mikrowelle / Bügeleisen sehr gering (Zeitsparend) schnell, knifflig Sofortbedarf
Papierwahl (Lösch-/Drucker-/Zeitung-/Backpapier) variabel Beeinflusst Trocknungszeit & Farb­erhalt Alltag & Nachhaltigkeit

Wenn du oft pressen willst, lohnt sich die Anschaffung einer blumenpresse — sie spart Zeit und Nerven.

Schritt-für-Schritt: Blüten richtig pressen, trocknen und Farbe erhalten

Der wichtigste Schritt ist die Vorbereitung — die entscheidet oft über das Ergebnis. Nutze frische blumen, nicht nass vom Tau. Tupfe feuchte Stellen vorsichtig ab und schneide die stiele so, dass nichts unterliegt.

Schichtaufbau & Druck

Im buch oder in der blumenpresse gilt die Reihenfolge: Brett/Rückenplatte – pappe – papier – blüte – papier – pappe. Bei der presse ziehst du die schrauben zunächst moderat an und spannst nach einigen Stunden sanft nach.

Weniger ist mehr

Lege pro lage lieber wenige blüten. Papier saugt nur begrenzt feuchtigkeit. Zu viele blüten führen zu Flecken, Kräuseln oder Schimmel.

Zeit, Kontrolle & Papierwechsel

Rechne mit zwei bis drei wochen, je nach Blütendicke und Luftfeuchtigkeit. Öffne nach 24 Stunden kurz zum kontrollieren, dann alle zwei bis drei Tage. Wechsel bei Bedarf das papier — so verhinderst du Kräuseln.

Farbschutz

Nach dem pressen: UV-Licht meiden. Stelle deine Ergebnisse nicht ans Südfenster — so bleiben Pigmente länger kräftig. Achte außerdem darauf, empfindliche blüten zuerst zu testen.

Schritt Kurzinfo Warum wichtig
Vorbereitung Frisch schneiden, abtupfen Vermeidet Kräuseln und Schimmel
Schichtaufbau Pappe–Papier–Blüte–Papier–Pappe Gleichmäßiger Druck, sauberes Ergebnis
Auflage drosseln Wenige Blüten pro Lage Papier saugt Feuchtigkeit effizienter
Kontrolle & Zeit 24h Check, dann alle 2–3 Tage, 2–3 Wochen Gesamt Verhütet Feuchtigkeitsprobleme

Mehr Tipps zur Technik und kreativen Einsatzmöglichkeiten findest du in einer ausführlichen Blumen pressen Anleitung und bei Ideen zur Weiterverarbeitung auf klickkiste.

Gepresste Blumen weiterverarbeiten: Deko-Ideen, Aufbewahrung und Haltbarkeit

Mit ein paar Tricks werden gepresste Blumen zu echten Alltagslieblingen. Ich beginne immer mit der Aufbewahrung – das unterschätzt man leicht.

Lagere getrocknete Stücke zwischen saugfähigem Papier oder stecke sie in Klarsichthüllen im Ordner. So findest du deine Schätze später wie in einer kleinen Farb‑Bibliothek wieder und die empfindlichen blüten brechen nicht.

Für zuhause mag ich einfache ideen: minimalistische Bilderrahmen, ein Windlicht mit warmem Kerzenschein oder kleine Blütengemälde auf Tonpapier. Kleine Projekte sind Karten, Bullet Journal‑Akzente oder laminierte Lesezeichen – perfekt für einzelne blütenblätter.

Optional: Für mehr Robustheit sprüh ich hauchdünn Klarlack in gut gelüftetem Raum. Lieber zwei dünne Schichten als eine dicke.

„Richtig getrocknet und verarbeitet halten gepresste blumen sehr lange.“

Nachhaltig geht so: Zeitungspapier, alten Karton wiederverwenden und regionale Saison‑blumen pressen. Für mehr Tipps siehe Blumen für die Ewigkeit oder kreative Glas- und Tischideen.

Fazit

Am Ende zählt: Freude am Tun — nicht Perfektion. Kurz gesagt: Ein Buch reicht für den Einstieg, wer öfter macht, greift zur Blütenpresse für kontrollierte Ergebnisse.

Rechne mit etwa 2–3 Wochen Pressdauer. Starte trocken (keine feuchten Blüten) und nimm dir Zeit — das sind die beiden Erfolgsfaktoren für kräftige Farben und stabile Stücke. UV-Licht meiden verlängert die Farbintensität.

Probier es aus: Nimm diese Woche drei blumen aus dem Strauß oder Garten und starte eine Mini-Pressung. Schau dir für eine einfache Anleitung die Anleitung zur Blumenpresse an oder hol dir schnelle Tipps zum Pressen.

Selbst wenn mal eine Blüte bricht oder die Farbe blasser wird — oft entstehen daraus die schönsten Collagen und persönliche deko. Und falls du Familienideen suchst: hier sind ein paar Frühlingsideen für Familien.

FAQ

Welche Blumen eigenen sich am besten zum Pressen?

Flache Blüten wie Hornveilchen, Stiefmütterchen, Gänseblümchen, Kornblumen und Vergissmeinnicht sind ideal — sie sind dünn, trocknen schnell und behalten kräftige Farben. Bei voluminöseren Blüten schneide Blütenblätter ab und presse sie einzeln.

Worauf achte ich bei Dicke, Größe und Feuchtigkeit der Blüten?

Dünne, nicht-saftige Blüten funktionieren am besten. Vermeide frisch nach Regen oder im Morgentau gesammelte Pflanzen — zu viel Feuchtigkeit verlängert die Trocknungszeit und fördert Schimmel. Große oder dicke Blüten schichtest du am besten einzeln oder halbierst sie.

Kann ich Rosen pressen oder nur ihre Blätter benutzen?

Ganze Rosen trocknen oft nicht flach genug. Ich schneide deshalb einzelne Blütenblätter ab und presse diese separat — so bekommst du schöne, flache Ergebnisse mit der typischen Rosenfarbe.

Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Sammeln in der Natur?

Am besten morgens nach dem Tau, aber nicht direkt nach Regen — oder später am Vormittag, wenn die Blüten trocken sind. Frisch gepflückt behalten sie Farbe und Form besser, deshalb nicht ewig liegen lassen.

Welche Methoden zum Pressen gibt es und welche ist am besten?

Es gibt mehrere Wege: die klassische Blumenpresse mit Brettern und Schrauben für gleichmäßigen Druck; das einfache Pressen im Buch mit zusätzlicher Beschwerung; und Schnellmethoden wie Mikrowelle mit Fliesen oder Bügeleisen. Für dauerhaft schöne Farben empfehle ich die traditionelle Presse.

Wie funktioniert eine Blumenpresse mit Brettern und Schrauben?

Du legst Lagen aus Papier und Pappe abwechselnd mit den Blüten ein, setzt die Bretter darauf und drehst die Schrauben gleichmäßig an — so entsteht kontrollierter Druck und die Feuchtigkeit verteilt sich gut.

Geht Blumen pressen im Buch wirklich gut?

Ja — ein dicker Schmöker, Löschpapier oder Backpapier dazwischen und schwere Bücher oben drauf. Wichtig ist, das Papier regelmäßig zu wechseln, damit sich keine Feuchtigkeit staut.

Welche Schnellmethoden sind sinnvoll, wenn wenig Zeit ist?

Mikrowelle mit saugfähigen Fliesen oder kurz mit dem Bügeleisen (durch Backpapier) geht schnell, ist aber heikel: Hitze kann Farbe verändern oder Blüten spröde machen. Für kleine Projekte okay — für Erbstücke lieber langsam pressen.

Welches Papier sollte ich zum Pressen verwenden?

Löschpapier oder unbeschichtetes Druckerpapier saugt gut. Zeitungspapier geht in der Not, kann aber Druckfarben hinterlassen. Backpapier ist hitzebeständig für Bügelmethoden. Pappe als Träger verteilt den Druck gleichmäßig.

Wie schichte ich Papier und Pappe richtig?

Eine Schicht Pappe, dann Papier, Blüte, Papier — wieder Pappe. So verteilst du den Druck und vermeidest Abdrücke. Bei vielen Blüten lieber mehr Lagen mit Abstand, damit jede Blüte flach liegt.

Wie viele Blüten darf ich pro Lage legen?

Weniger ist mehr — fülle die Lage so, dass Blüten sich nicht überlappen. Zu viele nebeneinander verlängern die Trocknungszeit und führen zu Kräuseln.

Wie lange muss ich Blumen pressen?

Typisch sind zwei bis drei Wochen — hängt von Dicke, Sorte und Luftfeuchtigkeit ab. Dünne Blüten können nach einer Woche fertig sein; dickere brauchen länger.

Wann sollte ich das Papier wechseln und wie kontrolliere ich den Fortschritt?

Schau nach einer Woche nach — wenn das Papier feucht ist oder die Blüte noch geschmeidig, wechsle das Papier. Achte auf Kräuseln und falte vorsichtig auf, um die Trocknung zu prüfen.

Wie bewahre ich gepresste Blumen ohne Bruch auf?

Am besten zwischen saugfähigem Papier in einer flachen Box oder in Klarsichthüllen im Ordner. So bleiben sie geschützt und gut sortierbar.

Welche Deko-Ideen kann ich mit gepressten Blumen umsetzen?

Rahme ein Arrangement, gestalte Glas-Windlichter, klebe Blüten auf Tonpapier für Blütengemälde oder bastle Karten und laminierte Lesezeichen — der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Soll ich gepresste Blumen versiegeln?

Optional — ein sparsamer Sprüh-Klarlack erhöht die Robustheit, macht sie lichtempfindlich weniger anfällig, verändert aber manchmal den Glanz. Gut lüften und zunächst an einer Probe testen.

Welche Kleber und Werkzeuge sind praktisch zum Fixieren?

Wie lange behalten gepresste Blumen ihre Farbe?

Richtig gepresst und vor UV geschützt halten Farben Monate bis Jahre. Helle Sonne bleicht Pigmente aus — lagere deine Werke dunkel oder rahme sie hinter UV-geschütztem Glas.

Gibt es nachhaltige Materialien und Tricks?

Ja — nutze Zeitung oder alte Kartons als Pappe, presse regionale Saisonblüten und verwende wiederverwendbare Brettpressen. So bleibt das Projekt ressourcenschonend.
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