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Hast du dich schon gefragt, wie du schnelle, alltagstaugliche Snacks backen kannst, die schmecken und trotzdem ein gutes Gefühl geben?
Ich hole dich genau dort ab, wo im Familienalltag der Ruf nach süßem Snack ertönt — Brotdose leer, Nachmittagshunger, und jemand ruft „Kekseee!“. Hier findest du einfache Rezepte, die ohne Spezialgeräte gelingen.
Im Beitrag erwarten dich drei Richtungen: fruchtig-weiche Obst-Hafer-Kekse, klassische Ausstechplätzchen mit wenig Zucker und eine schokoladige Dattel-Variante.
Ich erkläre kurz, woran du gute Backwaren erkennst: weniger Zuckerzusatz, mehr Vollkorn oder Hafer und Zutaten, die du im Schrank hast. Wichtig fürs Gelingen: Teig darf nicht zu trocken sein, Backzeit im Blick behalten und bewusst auf soft setzen — das lieben kleine Esser oft.
Am Ende gibt’s praktische Tipps zum Servieren und Aufbewahren für Kita und unterwegs — plus eine kleine CTA zum Speichern und Nachbacken.
Wichtige Erkenntnisse
- Praktische, alltagstaugliche Rezepte ohne Spezialgeräte.
- Weniger Zuckerzusatz, mehr Vollkorn/Hafer.
- Drei Rezept-Ideen: fruchtig, klassisch, schokoladig.
- Teig-Konsistenz und Backzeit sind entscheidend.
- Tipps zum Mitnehmen und Aufbewahren am Ende.
Warum selbstgebackene Kinderkekse eine gute Idee sind
Selbst backen bringt dir echte Kontrolle über Zutaten und Portionen. Du entscheidest, wie viel zucker rein darf, welches Mehl du nimmst und wie groß die Stücke werden.
Das entspannt den Alltag. Fertigware versteckt oft Zusatzstoffe und mehr Süße als nötig. Wenn du stattdessen Obst oder Datteln nutzt, steuerst du die Süße selbst.
Weniger Zucker, mehr Mitbestimmung
Ich zeige dir einfache tipps, wie du die Menge im Griff behältst: kleine Stücke für zwischendurch, größere für die Brotdose. So bleibt die Kontrolle ohne Drama.
Familien-Backspaß: Rollen, Stechen, Verzieren
Backen ist spaß für die ganze familie. Du übernimmst die kritischen Schritte, die kinder dürfen ausstechen und verzieren. Die Küche wird kurz chaotisch – und das ist okay.
„Nicht jeder Keks muss perfekt aussehen. Warm aus dem Ofen schmeckt alles großartig.“
| Aspekt | Fertige Kekse | Selbstgebacken |
|---|---|---|
| Zuckerkontrolle | Begrenzt | Voll in deiner Hand |
| Portionsgröße | Standard | Variabel (klein/groß) |
| Mitmachen der Familie | Selten | Ideal zum Mithelfen |
Am Ende geht es darum: weniger Stress, mehr Genuss. Im nächsten Abschnitt zeige ich dir die Zutatenbasis, die wirklich Sinn macht — und was du weglassen kannst.
Grundlagen für gesunde Kekse: Zutaten, die wirklich funktionieren
Ich zeige dir heute die Zutatenliste, die wirklich funktioniert — praxisnah und ohne Schnickschnack. So weißt du beim nächsten Einkauf sofort, was in den Vorrat gehört.
Mehl & Alternativen
Mehl entscheidet über Struktur: Dinkel (z. B. Type 1050) ist prima für Ausstecher. Vollkornmehl sorgt für mehr Sättigung. Für Nussigkeit kannst du optional etwas Mandelmehl einmischen.
Süße ohne raffinierten Zucker
Apfelraspel und getrocknete Aprikosen geben Saftigkeit. Datteln oder Dattelzucker sind die perfekte Alternative zu Haushaltszucker — warm und karamellig im Geschmack.
Fett, Flüssigkeit & Textur
Kokosöl oder Rapsöl halten Obst-Teige saftig. Hafermilch macht den teig gut mischbar. Bei Mürbeteig ist kalte butter der Trick für zarte Brösel.
Mehr Biss & Aroma
Haferflocken oder eine 5‑Korn‑Mischung geben Biss und langes Sättigungsgefühl. Vanille macht sofort „Keks“ im Kopf — Zimt kannst du je nach Saison ergänzen.
- Kurzer Tipp: Flüssigkeit in kleinen Schritten zugeben, dann fällt das Tauschen der zutaten leichter.
- So bleibt dein Backversuch alltagsgerecht und zuverlässig.
gesunde kekse kinder: Weiche Obst-Hafer-Kekse ohne zugesetzten Zucker
Wenn der Nachmittag kurz und hektisch ist, brauchst du ein Rezept, das schnell im Ofen landet und satt macht. Dieses Rezept läuft nebenbei und bleibt stabil, auch wenn jemand laut nach Aufmerksamkeit ruft.
Zutaten aus der Vorratskammer
1½ Äpfel raspeln (ca. 150 g), 1 EL Zitronensaft, 140 g getrocknete Aprikosen, 90 ml Hafermilch, 90 ml Kokos‑ oder Rapsöl, 250 g Vollkornmehl, 180 g Haferflocken oder 5‑Korn, optional 1 TL Zimt.
Teig richtig einschätzen
Äpfel raspeln und mit Zitronensaft mischen. Aprikosen fein hacken. Öl und Milch verrühren.
Alle trockenen Zutaten mischen und dann feucht zugeben. Der Teig soll feucht, aber formbar sein.
Zu nass? Ein Löffel Mehl hilft. Zu trocken? Ein Schluck Milch oder Apfelsaft bringt die richtige Konsistenz.
Backen auf dem Blech
Kleine Kugeln formen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und flachdrücken. Kein Ausrollen nötig.
Im Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze backen. Je nach Dicke ca. 18–21 Minuten.
Konsistenz steuern
Dünn verteilt: mehr Knusper. Dicker geformt: soft und fast wie ein Müsliriegel.
Für kleine kinder zarte Haferflocken nehmen und Rapsöl statt Kokosöl verwenden.
- Tipp: Wegen der Obst‑Feuchtigkeit lieber trocken lagern oder einfrieren — so halten sie länger.
Ausstechplätzchen mit wenig Zucker: ideal zum Backen mit Kindern
Bei Ausstechern wird die Küche schnell zum Kreativ‑Atelier — und mit dem richtigen teig bleibt es entspannt.
Der 5‑Zutaten‑Teig
Das Basis‑rezept: 200 g Mehl (Dinkel 1050 geht gut), 150 g kalte butter, 1 EL Apfelsaft (oder Ahorn), 50 g Zucker (Vollrohr) und etwas Vanille.
Wichtig: Zügig kneten, damit die butter kalt bleibt — so werden die Plätzchen schön mürbe.
Kühlzeit im Kühlschrank
Teig einwickeln und 1 Stunde in den kühlschrank. Danach lässt er sich viel sauberer ausrollen und reißt nicht.
Ausrollen, Ausstechen, Backpapier aufs Blech
Arbeitsfläche leicht bemehlen. Rollen, ausstechen und die Formen aufs mit backpapier belegte blech legen — so klebt nichts und das Abziehen klappt besser.
Verzieren & Backzeit
Vor dem Backen mit 1 Eigelb + 1 TL Milch bestreichen. Pistazien, Mandeln oder Kokos als Crunch auflegen — der Mix klebt schön.
Im ofen bei 180 grad Ober-/Unterhitze ca. 15 minuten auf der mittleren Schiene backen.
| Schritt | Ziel | Warum |
|---|---|---|
| Zügig kneten | Butter kalt halten | Für mürbe Plätzchen statt zähem Ergebnis |
| Kühlschrank 1 Stunde | Teig festigen | Einfacheres Ausrollen, gleichmäßige Form |
| Backpapier & Blech | Nichts klebt | Schnelles Entfernen, sauberes Ergebnis |
| Eigelb‑Milch + Toppings | Glanz & Crunch | Schöne Optik und extra Aroma |
Mini‑Tipp: Teile ein Stück Teig ab — so hat jeder seinen Bereich und der Rest bleibt kühl.
Mehr zu zuckerfreie Varianten, hübscher Deko‑Tipps oder passenden Brunch‑Ideen findest du verlinkt.
Schoko-Variante ohne raffinierten Zucker: Dattel-süße Plätzchen
Diese Plätzchen kombinieren schokoladigen Geschmack mit natürlicher Süße — ganz ohne weißen Zucker. Die Basis ist einfach: Datteln oder Dattelzucker geben die Karamell‑Tiefe, Kakao sorgt für den vollen Schoko‑Kick.
Süßen mit Datteln oder Dattelzucker
Datteln fein püriert verteilen die Süße gleichmäßig im Teig. So bleibt kein Stück „mehlig“ und jedes keks schmeckt gleich gut.
Alternativ Dattelzucker verwenden — er bringt dieselbe Tiefe ohne zu viel Intensität. Das Ergebnis ist schokoladig, aber nicht bitter oder zu erwachsen.
Toppings, die wirklich Freude machen
Kokosflocken geben eine Schnee‑Optik und sanften Crunch. Getrocknete Erdbeeren setzen eine fruchtige, pinke Überraschung oben drauf.
Für Variation: Dinkelmehl als Standard, ein Teil Mandelmehl für nussige Note. Kleine Teller mit gemischten Sorten wirken festlich und laden zum Probieren ein.
- Quick‑Tipp: Teig gleichmäßig süßen — damit die Portionen überall gleiche Qualität haben.
- Servier‑Idea: Mix aus Obst‑Hafer, Ausstechern und dieser Schoko‑Variante als kleines Buffet.
„Wenn Du sie nachbackst, gib mir gern ein paar Sterne und schreib kurz, welche Toppings bei Euch gewonnen haben.“
Mehr Inspiration findest du bei den Schoko‑Plätzchen‑Varianten und zur veganen Zartheit.
Küchenhelfer & Sets, die das Rezept wirklich erleichtern
Die richtigen Helfer machen Backen entspannter — vor allem, wenn du größere Mengen brauchst. Hier nenne ich nur Geräte, die ich selbst nutze und die wirklich Zeit, Nerven oder bessere Ergebnisse bringen.
Backformen‑Set & gutes Blech
Ein robustes blech mit Antihaft‑Beschichtung sorgt für gleichmäßiges Garen, wenn du zwei Bleche gleichzeitig im Ofen hast. Für größere MENGE ist ein Set praktisch — so musst du nicht in Schichten backen und sparst wertvolle Min (min).
Backpapier
Backpapier ist der heimliche MVP: weniger Fett, schnelleres Handling und Reinigung in 1–2 min. Kekse lassen sich sauber lösen — Schluss mit klebenden Überraschungen.
Standmixer für Trockenfrüchte
Ein leistungsstarker Standmixer zerkleinert Datteln und Aprikosen blitzschnell. So wird die Süße gleichmäßig im teig verteilt und du vermeidest zähe Fruchtstücke.
Vorratsdosen‑Set & Meal‑Prep‑Boxen
Trockene Lagerung verlängert Haltbarkeit. Boxen sind ideal für Brotdose, Ausflug oder Kita — perfekt für die familie unterwegs.
„Mise en place: Alles vorher rauslegen — dann bleibt mehr Spaß beim Backen.“
Praktischer Tipp: Kekse komplett auskühlen lassen, dann in Boxen schichten — zwischenlagen aus Backpapier verhindern Kleben. Wenn dir solche Küchen‑tipps helfen, freue ich mich über eine kurze Bewertung mit sternen oder ein paar Bewertungen zu deinen Geräten. Für Lunch‑Box‑Inspiration siehe Lunch‑Box‑Ideen.
Fazit
Kurz und praktisch: Welche Sorte wann Sinn macht — hier die schnelle Übersicht.
Obst‑Hafer‑Plätzchen sind die Alltagshelden: soft, sättigend und schnell gemacht. Trocken lagern oder portionsweise einfrieren, dann hast du immer eine Notfall‑menge parat. Mehr zu Haltbarkeit & Einfrieren.
Ausstecher sind perfekt für Familien‑Nachmittage — mürbe, gut in Dosen und ideal zum Verschenken. Warm aus dem Ofen sind sie besonders verführerisch. Achtung bei Zuckerfallen: Lies Zutatenlisten, sonst landet mehr Süße im Rezept als gedacht (Infos).
Schoko‑Dattel als Highlight — lecker und festlich. Servier‑Tipp: Mix‑Teller mit soft, mürbe und schokoladig wirkt nach viel Aufwand, ist aber smart kombiniert. Plätzchen lassen sich auch als Sandwich mit Marmelade oder Nusscreme hübsch anrichten.
Mini‑Plan: Back die doppelte Menge, die Hälfte einfrieren. Speichere das Rezept, back es nach und schreib mir gern in die Kommentare, welche Variante deine Familie am meisten liebt. Und wenn du magst — eine kleine Bewertung mit Sternen hilft, damit mehr Familien diese rezepte finden. Für weitere Servier‑Ideen siehe Servier‑Inspiration.
FAQ
Wie lange halten sich die Kekse ohne raffinierten Zucker?
Kann ich normales Weizenmehl statt Dinkel- oder Vollkornmehl nehmen?
Wie ersetze ich Butter in Mürbeteig für eine pflanzliche Variante?
Wie süße ich die Kekse natürlich, ohne Datteln zu verwenden?
Meine Kinder mögen weiche Kekse — wie stelle ich das sicher?
Kann ich Haferflocken durch eine 5‑Korn‑Mischung ersetzen?
Muss ich den Teig für Ausstechplätzchen kühlen?
Welche Temperatur und Dauer sind optimal für weiche Obst‑Hafer‑Kekse?
Wie sorge ich dafür, dass die Plätzchen nicht am Backpapier kleben?
Sind Dattelzucker und getrocknete Datteln gleich im Geschmack?
Kann ich Toppings wie Pistazien oder Mandeln vor dem Backen befestigen?
Welche Küchenhelfer lohnen sich wirklich?
Wie kann ich die Backzeit an meinem Ofen anpassen?
Was tun, wenn der Teig zu klebrig ist?
Kann ich die Rezepte auch für die Kita oder unterwegs vorbereiten?
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