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Design Wohnaccessoires: Kreative DIY-Ideen für Zuhause – einfach & nachhaltig

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Fühlt sich dein Raum fertig eingerichtet an – und trotzdem leer?

Ich kenne das: Man stellt Möbel hin und merkt dann, dass etwas fehlt. Weniger, aber besser ist mein Motto. Ein paar starke Teile schaffen sofort Wärme, Struktur und Persönlichkeit.

Wir setzen auf drei Hebel: Licht, Textur und klare Wiederholung in Sets. So entsteht das Vorher/Nachher-Gefühl ohne Deko-Overkill.

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du mit langlebigen Materialien und cleveren Sets Räume nachhaltig aufwertest. Es geht um Stücke, die lange bleiben dürfen – und DIY-Ideen, die nicht nach Bastelstunde aussehen.

Du bekommst einen Auswahl-Guide, konkrete Umsetzungs-Tipps für Wohnzimmer, Flur, Küche und Balkon – und am Ende hast du sofort Lust, loszulegen.

Wichtigste Erkenntnisse

Warum Wohnaccessoires kleine Dinge mit großer Wirkung sind

Oft fehlt nur ein kleiner Twist, damit eine Wohnung plötzlich lebt. Ich zeige dir, wie wenige, gezielte Akzente aus einer funktionalen Fläche ein Zuhause mit Persönlichkeit werden lassen.

Charakter statt Leere: Wie Details Räume sofort verändern

Stell dir eine leere Wand oder einen nackten Couchtisch vor. Alles ist nützlich – aber es fühlt sich flach an.

Ein einzelnes Objekt an der richtigen Stelle fokussiert den Blick. Das erzeugt sofort Tiefe und eine Geschichte im Raum.

Weniger ist oft mehr: Auswahl statt Zufall

Lieber drei Dinge mit Plan als dreißig ohne Zweck. So bleibt jedes Teil wirksam.

Auswahl heißt: Deinen Geschmack erkennen – ruhig, grafisch, naturig oder shiny – und dann konsequent sortieren.

Mini-Übung: Wähle pro Zimmer einen Held + zwei Sidekicks. Fertig ist die Basis, die nicht überfrachtet wirkt.

Situation Held Sidekicks
Wohnzimmer Große Vase Kissen, Kerze
Flur Spiegel Ablageschale, Haken
Küche Apothekerglas Leinenhandtuch, Holzbrett

Design wohnaccessoires gezielt auswählen: Was Qualität heute ausmacht

Qualität merkt man sofort — beim Anfassen, beim Blick, im Alltag. Wenn ein Stück stabil wirkt und sauber gearbeitet ist, hast du schon viel gewonnen. Solche Produkte halten länger und machen dein Zimmer ruhiger.

Langlebige Materialien und Verarbeitung, die bleibt

Glas, Metall, Holz und gute Textilien altern würdevoll. Sie bekommen Patina statt peinlich zu wirken. Achte auf saubere Nähte, feste Kanten und schwere Griffe — das sind einfache Zeichen für Qualität.

Zeitloses statt kurzlebiger Trends

Ruhige Formen und neutrale Farben wirken als Stresskiller. Du musst nicht jedes Jahr neu kaufen. Ein Klassiker wirkt in vielen Räumen und passt länger.

Sets als Gestaltungshilfe: Wiederholung schafft Ruhe

Sets wie Kissenhüllen- oder Bilderrahmen-Sets sorgen für Einheit. Gleiche Kanten, gleiche Stoffstruktur — und der Raum wirkt sofort sortierter.

Stil finden, ohne sich festzulegen: Designmix mit Persönlichkeit

Du musst keinen Stil heiraten; ein smarter Mix reicht, um Räume echt wirken zu lassen. Ich nehme dir den Druck — ein klarer roter Faden genügt.

Von urban bis ländlich: Wohnstil als roter Faden

Urban heißt bei mir: klare Formen, wenig Schnickschnack. Ländlich wirkt warm, texturiert und naturig.

Wähle eine Stimmung — und dann eine simple Regel: gleiche Materialfamilie, eine Farbstimmung oder eine wiederkehrende Formensprache. So bleibt alles stimmig.

Designer:innen, junge Brands und DIY als stimmiger Mix

Designer-Pieces setzen Anker — ein markantes HAY- oder Vitra-Stück gibt Orientierung. Ergänze mit jungen Brands, Vintage und kleinen DIY-Projekten.

Das macht dein Zuhause persönlich, nicht wie ein Showroom. Meine Mini-Regel gegen Wildwuchs: maximal zwei Stilwelten pro Raum.

Farbe, Textur, Muster: So entsteht eine harmonische Atmosphäre

Mit Farbe, Struktur und Muster lässt sich ein Raum in wenigen Schritten spürbar verwandeln. Ich zeige dir, wie kleine Entscheidungen viel Atmosphäre schaffen – ohne wildes Sammelsurium.

Textilien für Wärme: Kissenhüllen-Sets als schnellster Update-Hebel

Leinen, Bouclé oder grober Strick machen einen Raum sofort wärmer – selbst bei neutralen Farben. Die Haptik wirkt wohnlich und lädt zum Anfassen ein.

Kissenhüllen-Sets sind mein Lieblings-Trick: in zwei Minuten getauscht, und das Sofa wirkt wie neu. Perfekt für saisonale Switches.

Materialkontraste für Tiefe

Denke an dein Outfit: Holz fühlt sich cozy an, Metall wirkt crisp, Glas ist leicht. Wenn du diese Materialien kombinierst, entsteht Tiefe statt Einheitsbrei.

Beispiel: matte Vase + glänzendes Tablett + Holzschale = drei Oberflächen, ein ruhiger Gesamtton. So wirkt alles absichtlich und ruhig.

Muster wiederholen: Visuelle Ordnung

Ein grafisches Muster auf dem Kissen, das sich im Print an der Wand wiederfindet, schafft sofort Harmonie. Wiederholung wirkt geplant, nicht zufällig.

Lichtgestaltung als Gamechanger: Von funktional zu stimmungsvoll

Licht verändert Stimmung schneller als neue Möbel — das merke ich jede Woche. Deckenlampen sind praktisch, aber oft „platt“. Mit wenigen Lichtinseln wird ein Raum sofort gemütlicher.

Tischlampen für Zonenlicht im Wohnzimmer und Schlafzimmer

Eine Lampe am Sofa schafft eine Leseecke. Eine zweite auf dem Nachttisch macht aus dem Schlafzimmer ein Abendritual.

Zonenlicht bricht die große Fläche und setzt Blickpunkte. Lieber mehrere kleine Quellen als eine grelle Lampe.

LED-Lichterketten innen & außen für weiche Akzente und Atmosphäre

Innen wirken Lichterketten wie ein leises Hintergrund-Flimmern — im Regal, auf der Fensterbank oder hinter dem Vorhang.

Draußen verwandeln sie Balkon oder Terrasse in ein zweites Wohnzimmer. Warmweiß wählen, damit es nicht nach Party- Deko aussieht.

Kerzenlicht als warmer Fokuspunkt auf Tisch und Sideboard

Kerzen tauchen den Couchtisch in warmes Licht und verändern das Raumgefühl sofort. Das Flackern zieht den Blick an und beruhigt das Bild.

Mit wenigen, passenden wohnaccessoires rund ums Licht schaffst du gezielt Atmosphäre — ohne großen Aufwand.

Wände gestalten mit Wirkung: Bilderrahmen-Sets, Spiegel und Regale

Eine nackte Wand braucht keinen Flohmarkt, sondern einen Plan. Ich zeige dir, wie du mit wenigen Mitteln Ruhe, Licht und Fokus schaffst.

Bilderrahmen-Sets: Einheitliche Kanten für ein ruhiges Gesamtbild

Bilderrahmen-Sets bremsen Chaos. Gleiche Kanten oder gleiche Farbe schaffen Ordnung — auch wenn die Motive unterschiedlich sind.

Praktisch: Zwei bis drei gleiche Rahmen, unterschiedliche Prints, symmetrisch oder als kleines Raster aufgehängt.

Spiegel im Flur: Mehr Licht und optische Weite

Ein Spiegel vergrößert optisch und fängt Tageslicht ein. Er gibt dir auch den schnellen „Check-before-you-go“-Moment.

Kombiniere Spiegel mit einer kleinen Schale oder einem Korb — schön und funktional zugleich.

Wandregale als Bühne für Lieblingsstücke

Wandregale sind keine Ablage; sie sind Bühne. Kuratiere in Gruppen, staffle Höhen und lasse bewusst Luft.

Ein Keypiece — etwa eine große Uhr — wirkt als Zentrum und gibt dem Blick Halt.

Wandgestaltung ist weniger Dekorieren, mehr Komposition. Mit einfachen Regeln wird jede Wand zur Ruhezone im Raum.

Wohnzimmer: Accessoires für Gemütlichkeit und Struktur

Das Wohnzimmer wird sofort heimelig, wenn du Haptik, Licht und Ordnung bewusst kombinierst. Ich zeige konkrete, einfache Beispiele, die sich schnell umsetzen lassen.

Weiche Textilien: Kissen, Decken und die Rolle von Haptik

Kissen und eine hochwertige Decke schaffen die Komfort-Schicht. Wähle unterschiedliche Oberflächen — Leinen, Bouclé oder grober Strick — das macht das Sofa fühlbar einladend.

Tipp: Drei Kissen in verschiedenen Größen wirken besser als fünf gleich große.

Couchtisch-Styling mit Schale: Ordnung für Alltagsdinge

Eine schlichte Schale bündelt Schlüssel, Fernbedienung und Kleinkram. So bleibt alles griffbereit — und der Tisch sieht organisiert aus.

Meine Mini-Formel: 1 Schale/Tablett + 1 Objekt in Höhe + 1 weiches Element in Reichweite.

Pflanzen und Vasen: Lebendigkeit ohne Überladen

Pflanzen bringen Leben ins Zimmer, aber weniger ist mehr — lieber eine größere Grünpflanze als fünf kleine Unruheherde.

Vasen fügen Volumen hinzu, auch ohne Blumen. Nutze eine Vase in einer Raumfarbe, um Ruhe zu schaffen.

Mit wenigen, gezielten accessoires wirkt dein zuhause sofort stimmiger.

Flur & Eingangsbereich: Praktisch organisieren, hochwertig wirken

Der Flur entscheidet oft, ob Besucher sofort ankommen — oder ob das Zuhause chaotisch wirkt. Ein simpler Plan reicht: eine klare Ablage, ein Stauraum und ein Anker-Objekt. Mehr brauchst du nicht.

Ablage-Schalen sind meine erste Empfehlung. Schlüssel, Sonnenbrille und Kleinkram haben so einen festen Platz. Morgens suchst du nicht wie ein Detektiv — und abends räumst du in Sekundenschnelle weg.

Ablage-Schalen und Körbe: Schnell aufgeräumt, trotzdem stilvoll

Körbe schlucken Schals, Mützen und Handschuhe. Sie sehen warm aus und verstecken Chaos ohne Klinik-Vibe. Entscheide dich für einen Korb in Naturtönen — das wirkt hochwertig und einladend.

Ein Statement-Objekt reicht: Spiegel oder Leuchte als Anker

Ein goldgerahmter Spiegel oder eine schöne Wandleuchte funktioniert als Blickfang. Ein einzelnes Statement-Objekt schafft Ruhe — mehrere machen den schmalen Flur schnell voll.

„Der erste Eindruck zählt: Ein heller Spiegel macht den Flur weiter und freundlicher.“

Praxis-Tipp: Wenn du nur eine Sache änderst, dann die Ablage-Zone — das entfernt den meisten Alltagsstress. Für mehr Ideen zur günstigen Wohnzimmer- und Eingangs-Deko schau hier: budget-freundliche Wohnzimmer-Deko.

Küche: Wenn Aufbewahrung und Design zusammenarbeiten

Chaos beim Frühstück? Eine klare Aufbewahrungs-Strategie wirkt Wunder. In der küche muss alles funktionieren — aber es darf auch gut aussehen.

Stilvolle Ordnung: Apothekengläser und Boxen als ruhiges Bild

Apothekengläser oder schlichte Boxen schaffen sofort Ruhe. Gleiche Formen und Materialien ordnen das Auge, selbst wenn innen Pasta oder Cereals durcheinanderliegen.

Das nenne ich den Countertop-Effekt: weniger bunte Verpackungen = weniger Unruhe. Ergebnis: Arbeitsfläche wirkt größer und aufgeräumter.

Textile Akzente: Geschirrtücher als Farbbrücke zur Einrichtung

Geschirrtücher sind mehr als Putztuch. Sie bringen Farbe und verbinden die einrichtung von Küche und Wohnzimmer.

Mein Tipp: Glas + Holz + ein kleiner Metall-Akzent. Das wirkt modern, aber nicht steril.

Für mehr nachhaltige Ideen und konkrete Deko-Tipps sieh dir die Tipps zur nachhaltigen Küche und einfache Anregungen für moderne Küchendeko an.

Schlafzimmer: Ruhe durch reduzierte, warme Akzente

Dein Schlafzimmer soll ein Ort zum Runterkommen werden — nicht zum Präsentieren. Ich behandle das Zimmer als Runterfahr-Raum: wenige Dinge, klare Flächen, eine warme Stimmung.

Lichtinseln statt grellem Deckenlicht

Tischlampen sind mein erster Tipp. Warmes, niedriges Licht schaltet den Kopf lautlos auf Abendmodus.

Eine Lampe am Bett reicht oft. Falls du Platz hast: eine zweite Lichtinsel auf der Kommode oder dem Nachttisch schafft Balance.

Das Prinzip: mehrere kleine Lichtquellen statt einer starken — das macht den Raum weicher und lädt zum Lesen oder Ausruhen ein.

Duftdiffuser: eine dezente Sinnes-Ebene

Ein Diffuser ergänzt Licht durch Geruch — aber bitte dezent. Wähle keinen zu süßen Duft; besser holzige oder leichte Kräuternoten.

Maximal ein Duft im Raum. So bleibt die visuelle Ruhe erhalten und der Duft wird zum subtilen Ankommen.

„Licht an, Duft an, Handy weg“ — ein Mini-Ritual, das wirklich wirkt.

Kurzer Tipp: Kombiniere eine Lampe, einen feinen Diffuser und ein kleines, neutrales Accessoire. Das reicht — und schafft sofort Atmosphäre.

Für konkrete Stilbeispiele und Ideen zum Schlafzimmer schau dir gern diesen Guide zum Japandi-Schlafzimmer und die Hinweise zum beruhigenden Layering hier an: Gedeckte Paletten & Layering.

Balkon & Terrasse: Outdoor-Akzente, die nicht nach Saison aussehen

Der Balkon ist kein Abstellplatz — er kann dein Mini-Wohnzimmer werden. Mit wenig Aufwand schaffst du abends echte Gemütlichkeit.

LED-Lichterketten außen sind mein erster Tipp. Warmes, weiches Licht verwandelt die Fläche sofort. Selbst einfache Möbel wirken dadurch hochwertiger — und es braucht keine Party-Deko.

Wetterfeste Akzente setzen

Wähle lieber ein langlebiges Highlight als fünf kurzlebige Teile. Ein robustes Holz- oder Metallstück hat mehr Presence und übersteht Wind und Regen.

Praktisch: Pflanzen & Pflege

Ein großer Topf oder zwei robuste Pflanzen wirken reifer als zehn Mini-Töpfe. So hast du weniger Pflege und mehr Ruhe.

„Weniger Teile, mehr Haltung — das ist die Regel für Außenbereiche.“

Für Familien-Ecken kannst du praktische Lösungen wie eine kinderfreundliche Tafel ergänzen — robust und nützlich.

DIY trifft Design: Einfache Projekte, die hochwertig wirken

Ein kleiner Plan und gezielte Handgriffe genügen, damit Räume reifer und entspannter aussehen. Ich zeige dir, wie du smart statt bastelig an die Sache gehst — mit klaren Regeln statt Chaos.

Galeriewand planen

Lege alle Bilder zuerst auf den Boden. Spiel mit Abständen und Kanten, bis das Set stimmt.

Markiere die Positionen an der wand mit Papierstücken. Häng erst dann — so wirkt es wie kuratiert, nicht wie Zufall.

Regal-Arrangement kuratieren

Dekoriere in Gruppen: 3er-Cluster, unterschiedliche Höhen, und bewusst Luft lassen. Das schafft Ruhe und Fokus.

Mix aus Buchrücken, einer Vase und einem persönlichen Fundstück reicht meist — weniger ist hier mutiger.

Textilien rotieren

Tausche Kissenhüllen saisonal, behalte aber eine neutrale Kern-Decke als Basis. So sparst du Geld und das zuhause bleibt stimmig.

Sets aus zwei bis drei Haptiken erzeugen Tiefe — Leinen + Grobstrick + feines Baumwollkissen reichen oft völlig.

Lichtlayering selbst umsetzen

Definiere Zonen: Lesen, Relaxen, Arbeiten. Ergänze dann passende Lichtquellen — Tischlampen, Lichterketten, eine gerichtete Stehleuchte.

Mehrere kleine Quellen sind besser als ein grelles Deckenlicht. Das schafft Atmosphäre und Funktion zugleich.

„Smartes DIY ist Planung + Reduktion — dann sieht Selbstgemachtes wie ein Teil vom Konzept aus.“

Wenn du nur 30 Minuten hast: Neu gruppieren eines Regals ODER Kissenhüllen wechseln. Beides wirkt sofort.

Projekt Dauer Materialaufwand Effekt
Galeriewand am Boden anordnen 30–60 Min. Niedrig (Papier, Maßband) Ruhiges, professionelles Ergebnis
Regal neu gruppieren 20–30 Min. Keiner (bestehende Objekte) Mehr Tiefe, weniger Unruhe
Kissenhüllen saisonal tauschen 10–20 Min. Gering (2–3 Hüllen) Schnelles Update, nachhaltig
Lichtzonen anlegen 30–90 Min. Mittel (Lampenkauf möglich) Mehr Atmosphäre + Funktion

Für mehr Inspiration, wie hochwertiges Styling im Wohnzimmer gelingt, schau dir gern diese Ideen an: luxury living room decor ideas.

Kaufentscheidung leicht gemacht: Sortiment lesen, Zuhause besser gestalten

Sortimente lesen lernen ist die Skill, die teure Fehlkäufe spart. Ich zeige dir, wie du gezielt auswählst — ohne Stress, mit gutem Geschmack.

Welche Produkte passen zu welchem Raum und Zweck?

Erst Zweck klären: Licht, Ordnung, Wärme oder Fokus?

In der Küche zählt Robustheit und Ordnung. Fürs Schlafzimmer suchst du Stimmung und Reduktion. Im Wohnzimmer geht es mehr um Haptik und Struktur.

Praktische Beispiele: Tischlampe für Zonenlicht, LED-Lichterkette für weiche Akzente, Bilderrahmen-Set für Wandruhe, Wandregal als Bühne, Duftdiffuser fürs sinnliche Ankommen und eine Vase neben Pflanzen als Formgeber.

Checkliste für Auswahl: Proportion, Funktion, Material, Wiederholung

Lieblingsstücke finden: Der Unterschied zwischen „gefüllt“ und „gestaltet“

Gefüllt ist, wenn überall etwas steht. Gestaltet ist, wenn jedes Teil eine Aufgabe hat.

Bleib bei Formen oder Farben, die sich wiederholen — das spart Fehlkäufe und schafft Ruhe.

„Ein kuratiertes Sortiment erkennt man daran, dass die Teile miteinander können.“

Für kuratierte Auswahl und Inspiration sieh dir die kuratierte Auswahl an oder hol dir Ideen für gemütliche Ecken bei gemütliche Ecken.

Fazit

Weniger Eingriffe, großer Effekt: Das ist mein Schlussfazit. Gute Raumwirkung entsteht nicht durch mehr Kram, sondern durch bessere Entscheidungen.

Drei Hebel reichen oft: Licht für Zonen, Textur für Wärme und Wiederholung in Sets für Ruhe. Diese Kombination ist dein Shortcut zur Harmonie — ganz ohne Stress.

Meine Mini-Challenge für dich: Such dir heute einen Raum. Mache nur eine kleine Änderung — zum Beispiel eine Lichtinsel oder eine Schale als Ordnungszone. Fotografiere vorher und nachher.

Wenn du etwas neu kaufst, nimm zeitlose, gut verarbeitete Stücke, die sich kombinieren lassen. Ein schönes Beispiel ist das Lincoln Windlicht als langlebiger Akzent.

Hol dir noch eine einfache Bastel-Idee für den Tisch hier: DIY-Tischdeko. Probier’s aus — du wirst den Unterschied sehen und fühlen.

FAQ

Was macht gute Wohnaccessoires aus — worauf soll ich achten?

Gute Accessoires sind langlebig, funktional und haben eine klare Ästhetik — also Materialien, die etwas aushalten (Holz, Glas, Keramik), saubere Verarbeitung und ein Look, der zu deinem Zuhause passt. Ich schaue bei jedem Stück auf Proportion, Haptik und ob es mehrere Funktionen erfüllen kann — so bleibt das Ergebnis ehrlich und nützlich.

Wie finde ich meinen Stil, ohne mich auf einen Trend festzulegen?

Probier einen Mix — nimm ein bis zwei Lieblingsstücke als roten Faden (z. B. eine große Vase oder eine Lampe) und kombiniere dazu neutrale, zeitlose Teile. Kleine DIY-Projekte und junge Marken ergänzen Designerstücke schön. So bleibt alles persönlich, aber nicht überladen.

Wie kann ich mit wenigen Mitteln sofort mehr Atmosphäre schaffen?

Licht und Textur sind meine Geheimwaffen — eine Tischlampe, ein paar Kissenhüllen, ein Duftdiffuser oder Kerzen verändern Stimmung sofort. Auch Pflanzen in passenden Vasen bringen Leben und Farbe ohne großen Aufwand.

Welche Accessoires eignen sich besonders fürs Wohnzimmer?

Setz auf weiche Textilien (Kissen, Decken), eine hübsche Schale auf dem Couchtisch für Alltagskram und ein bis zwei Pflanzen oder Vasen als lebendige Akzente. So entsteht Gemütlichkeit und Struktur zugleich.

Wie combiniere ich verschiedene Materialien ohne Chaos?

Arbeite mit Kontrasten — warmes Holz, kühles Metall, transparentes Glas. Begrenze die Palette auf drei Materialien und wiederhole diese an mehreren Stellen im Raum. Das sorgt für Tiefe, bleibt aber ruhig.

Welche Rolle spielen Farben und Muster bei der Auswahl?

Farben setzen Stimmung — warme Töne schaffen Gemütlichkeit, kühle Töne Ruhe. Muster würzeln das Bild; ich wiederhole ein Muster dezent an Wand, Textilien oder Kissen, so entsteht visuelle Ordnung statt wildes Durcheinander.

Wie pflege ich Accessoires richtig, damit sie lange schön bleiben?

Regelmäßig abstauben, Holz mit passendem Öl oder Wachs pflegen, Glas und Keramik mit mildem Reiniger säubern. Textilien je nach Pflegeetikett – oft hilft lüften und punktuelles Reinigen statt ständiger Wäsche.

Welche Accessoires lohnen sich für Flur und Eingangsbereich?

Ablage-Schale, Korb für Schuhe oder Schals, ein guter Spiegel oder eine Statement-Leuchte — damit wirkt der Bereich organisiert und einladend. Ein einzelnes markantes Stück reicht oft als Blickfang.

Wie gestalte ich eine wirkungsvolle Bilderwand ohne Fehler?

Plane vorher — lege Rahmen auf dem Boden in der gewünschten Anordnung, gleiche Kanten und Abstände an, nutze einheitliche Rahmenränder oder Farben für Ruhe. Fang mittig an und arbeite nach außen.

Welche DIY-Ideen wirken hochwertig, ohne kompliziert zu sein?

Kissenhüllen tauschen, einfache Regale umstylen, eine Vase mit Trockenblumen bestücken oder eine Lichterkette dekorativ platzieren — das sind schnelle Upgrades mit großer Wirkung.

Kann ich Accessoires saisonal wechseln, ohne viel zu investieren?

Ja — wechsel Textilien (Kissenhüllen, Decken), Dekoschalen oder Pflanzenhängematten saisonal. Kernstücke wie Möbel und große Lampen bleiben, so sparst du Geld und hältst den Look frisch.

Wie wähle ich Accessoires für kleine Räume aus?

Weniger ist mehr — setz auf Multifunktion (Spiegel für Weite, Leuchten mit Ablage), helle Farben und wenige, proportionierte Stücke. Vertikale Elemente wie Wandregale schaffen Platz und Ruhe.

Worauf achte ich beim Kauf von Vasen und Pflanzgefäßen?

Größe, Öffnung und Material sind entscheidend — breite Öffnungen für üppige Sträuße, schmale für einzelne Zweige. Achte auf Stabilität und ob das Material drinnen oder draußen geeignet ist.

Welche Accessoires passen gut in die Küche?

Apothekergläser, schöne Boxen für Vorräte, praktische Tabletts und geschmackvolle Geschirrtücher. So bleibt die Küche organisiert — und sieht dabei gemütlich aus.
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